Die geeignete Unterstützung der Heilung von Knochenbrüchen des Vorderarms wurde zum Gegenstand einer randomisierten und Placebo-kontrollierten Studie (Cheing et al., 2005), die in der Fachzeitschrift Journal of Rehabilitation Medicine veröffentlicht wurde. Das Forschungsteam versuchte mit Hilfe der Kombination der Eistherapie und der pulsierenden Magnetfeldtherapie und entsprechenden Kontrollgruppen, die wirksamste Behandlung zu bestimmen.

Die Frakturen der distalen Radius sind oft das Ergebnis eines schlechten Falles auf die Hände. Das Ziel des Behandlungsplanes war nicht nur ein richtig zusammengewachsener Knochen, sondern auch die Unterstützung der Aufrechterhaltung der maximalen Funktionalität mit einem Minimum an späteren Komplikationen. Damit hängt auch die Behandlung der Schmerzen und der Schwellungen zusammen, die bei der Mehrheit der Patienten auftritt, nachdem der Gips abgenommen wird. Diese Studie wollte daher herausfinden, ob eine beliebige fünftägige Kombination der pulsierenden Magnetfeldtherapie und Eistherapie die Schmerzen und Schwellungen lindern und das Handgelenk beweglich machen kann.

Insgesamt 83 Patienten, denen nach 6 Wochen der Gips abgenommen wurde, wurden in vier Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe legte Eis auf und unterzog sich gleichzeitig der pulsierenden Magnetfeldtherapie. Im Gegensatz dazu, legte die zweite Gruppe zwar Eis auf, aber in Kombination mit einer vorgetäuschten pulsierenden Magnetfeldtherapie. Die dritte Gruppe unterzog sich nur der pulsierenden Magnetfeldtherapie und die vierte unterzog sich einer vorgetäuschten pulsierenden Magnetfeldtherapie. Die Ergebnisse wurden nach 1, 3, und 5 Tagen aufgezeichnet und anschließend mit den Ergebnissen der Aufnahmeuntersuchung verglichen.

Basierend auf der Schlussbewertung zeigte die pulsierende Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie im Vergleich zu den Kontrollgruppen signifikante analgetische und heilende Wirkungen. Sowohl die pulsierende Magnetfeldtherapie in Kombination mit der Eistherapie, als auch die alleinige pulsierende Magnetfeldtherapie, linderte den Schmerz und die Schwellungen um mehr als 15%. Nach fünf Behandlungstagen waren es schon 40% bei der pulsierenden Magnetfeldtherapie in Kombination mit der Eistherapie und 25% bei der alleinigen pulsierenden Magnetfeldtherapie.

Unter Einbeziehung der Effekte der pulsierenden Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie zur klassischen Behandlung von Unterarmfrakturen wurden viel bessere Ergebnisse verzeichnet, da die pulsierende Magnetfeldtherapie die Schmerzen noch mehr lindert und die Heilung der Brüche des Handgelenks fördert. 

Quelle: Cheing, G. et al. (2005) Ice and pulsed electromagnetic field to reduce pain and swelling after distal radius fractures. Journal of Rehabilitation Medicine (Taylor & Francis Ltd). 37 (6), 372–377.

Eis und das pulsierende elektromagnetische Feld zur Schmerz- und Schwellungslinderung, die durch einen Bruch des distalen Radius verursacht wurde / Ice and pulsed electromagnetic field to reduce pain and swelling after distal radius fractures

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16287669

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