Zusammenhängende Diagnose: Nerveneinklemmung (chronisch)

Die Lenden Radikulopathie bei 100 Patienten und das Schleudertrauma-Syndrom bei 92 Patienten, waren das Thema einer Studie von C.Thuile und M.Waltz. Alle Patienten wurden mit Hilfe der pulsierenden Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie unter Verwendung der Frequenz von 64 Hz (2x täglich, 2 Wochen lang) und der Intensität von 0,01-003 mT.

Die pulsierende Magnetfeldtherapie kann eine effektive Behandlung nicht nur bei akuten, aber auch bei chronischen Schmerzen sein. Ein typisches Beispiel für chronische Schmerzen ist die Nervenkompression, die durch degenerative Veränderungen der Wirbelsäule entstanden ist. Das Schleudertrauma-Syndrom und die Rückenschmerzen sind weit verbreitete Syndrome, die mit großen finanziellen Ausgaben und umfangreichem medizinischen Aufwand in Verbindung stehen. Eine schnelle Linderung der Symptome, vor allem der Schmerzen ist notwendig.

In zwei randomisierten Gruppen in dieser kontrollierten klinischen Studie waren entweder Patienten mit einer Lenden Radikulopathie in dem Wirbelbereich L5/S1 (Verletzung der Nervenwurzel) oder Patienten mit einem sogenannten Schleudertrauma-Syndrom beurteilt. Dieses Syndrom bezieht sich auf eine mögliche Halswirbelverletzung, die in der Regel durch ein plötzliches Beugen und anschließendes Überstrecken der Halswirbelsäule verursacht wurde.

Beide Gruppen, sowohl die Kontrollgruppe, als auch die Gruppe die sich der Applikation der pulsierenden Magnetfeldtherapie unterzog, nahmen entzündungshemmende Medikamente und Analgetika (Diclfenac und Tizanidin) ein.

Im Falle der lumbalen Radikulopathie tritt die Schmerzlinderung und das schmerzfreie Gehen in der Gruppe, die sich der pulsierenden Magnetfeldtherapie unterzog, im Durchschnitt innerhalb von 8,2 Tagen ein, während in der Kontrollgruppe innerhalb von 11,7 Tagen.

Bei Patienten mit dem Schleudertrauma-Syndrom wurde der Schmerz an einer Zehn-Punkte-Skala gemessen.

Die Kopfschmerzen sanken in der Gruppe, die mit der Magnetfeldtherapie behandelt wurden, im Durschnitt von 4,6 auf 2,1 im Vergleich zu der Kontrollgruppe, bei der die Werte von 4,2 auf 3,5 verringert wurden. 

Gleichzeitig verringerten sich die Nackenschmerzen von 6,3 auf 1.9 bei Patienten, die mit der pulsierenden Magnetfeldtherapie behandelt wurden, während in der Kontrollgruppe nur von 5.3 auf 4.6.

Schließlich Arm- und Schulterschmerzen wurden bei der Gruppe, die sich der analgetischen Wirkungen des pulsierenden Magnetfeldes unterzog, in einem Durchmesser von 2,4 auf 0,8 reduziert, aber in der Kontrollgruppe nur 2,8 auf 2,2.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die pulsierende Magnetfeldtherapie ein wesentliches und statistisch signifikantes Potenzial für die Schmerzlinderung bei der lumbalen Radikulopathie oder bei dem Schleudertrauma-Syndrom  hat.

Quelle: Thuile, C. & Walzl, M. (2002) Evaluation of electromagnetic fields in the treatment of pain in patients with lumbar radiculopathy or the whiplash syndrome. NeuroRehabilitation. 17 (1), 63

Bewertung der elektromagnetischen Felder bei der Schmerzbehandlung bei Patienten mit lumbaler Radikulopathie oder dem Schleudertrauma-Syndrom / Evaluation of electromagnetic fields in treatment of pain in patients with lumbar radiculopathy or the whiplash syndrome

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12016348

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