Die Heilungsverbesserung der Brüche der Unterschenkelknochen mit Hilfe der pulsierenden Magnetfeldtherapie wurde vom dem Team des W. J. Sharrarda (1990) an 45 Patienten getestet und die Ergebnisse wurden anschließend im Journal of Bone and Joint Surgery veröffentlicht.

Die Studie umfasste insgesamt 45 Frakturen der Unterschenkelknochen. Alle wurden standartmäßig behandelt, die durchschnittliche Behandlungsdauer allerdings wurde bei ihnen aufgrund der langsamen Koaleszenz um mehr als 16, aber weniger als 32 Wochen überschritten. Dabei handelte es sich um eine mittelschwere bis schwere Knochenverschiebung, eine Verformung oder eine Kombination von Läsionen mit mittelschweren bis schweren Schäden an der Haut und dem Weichgewebe.

Die Behandlung wurde in der Gruppe mit der aktiven Behandlung (20 Patienten) mit der pulsierenden elektromagnetischen Stimulation durchgeführt. 25 Patienten wurden in die Placebo-Gruppe eingeteilt. Die Studie dauerte 12 Wochen. Die Röntgenbilder wurden blind und unabhängig von einen Radiologen und einem orthopädischen Chirurgen ausgewertet.

Die statistische Analyse zeigte vor Beginn der Therapie, dass alle Patienten in allen Parametern mit Ausnahme des Alters vergleichbar waren. Das Alter hatte aber keinen Einfluss auf das Ergebnis und die Wirkung der Behandlung.

Eine unabhängige Bewertung der aktiven Gruppe durch einen Radiologen bestätigte die Verwachsung der Knochen bei fünf Patienten und eine deutliche Verbesserung der Knochenbrüche bei weiteren 5 Patienten. Bei den übrigen 10 Patienten aus der aktiven Gruppe gab es keine weiteren signifikanten Veränderungen. In der Kontrollgruppe kam es jedoch zur Verwachsung von nur einem Knochenbruch und zu deutlich besseren Ergebnissen bei nur einem Patienten. Bei den restlichen 23 Patienten aus der Kontrollgruppe ergab sich keine Veränderung.

Die Ergebnisse deuteten auf einen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Gruppen hin. Die Gruppe mit der aktiven Behandlung hatte laut des exakten Fischer-Tests erheblich bessere Ergebnisse. Die Beurteilung des Orthopäden bestätigte die Verwachsung von neun Knochenbrüchen und kein Verheilen bei 11 Patienten aus der aktiven Gruppe. Laut des Orthopäden kam es dagegen in der Kontrollgruppe zur Verwachsung von nur drei Knochenbrüchen und 22 Brüche wurden nicht geheilt. Also auch hier hatte die aktive Gruppe deutlich bessere Ergebnisse.

Die pulsierende Magnetfeldtherapie beeinflusst wesentlich die Heilung von Knochenbrüchen. Nicht nur, dass sie die zur Reduzierung der Behandlungszeit beiträgt, sondern auch zu einer besseren Verwachsung von Knochen.

Quelle: Sharrard, W. J. (1990). A double-blind trial of pulsed electromagnetic fields for delayed union of tibial fractures. The Journal Of Bone And Joint Surgery. British Volume72(3), 347-355.

Eine doppelblinde Studie der pulsierenden elektromagnetischen Felder bei einer verlangsamten Koaleszenz der Unterschenkelknochen / A double-blind trial of pulsed electromagnetic fields for delayed union of tibial fractures.

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16287669

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