Zusammenhängende Diagnose: Schmerzhafte Zustände

Die direkte Stimulation und die Beeinflussung der Gehirnfunktionen wurden in einer doppelblinden, Placebo-kontrollierten Studie im Jahr 2013 untersucht. In dieser klinischen Studie wurde mit Frequenzen bis zu 100 Hz und dem Leistungsbereich von 0,4 bis zu 1,4 mT gearbeitet. 

Gesunde Probanden haben sich der Anwendung der pulsierenden Magnetfeldtherapie unterzogen, wobei sich die Kontrollgruppe einer Anwendung mit einer Imitation eines Therapiegerätes unterzog – blinde Anwendung. Nach Beendigung der Anwendung wurde bei jedem Probanden seine Schmerzgrenze durch ein schrittweises Erwärmen eines Stabes, den der Proband in seiner nichtdominanten Hand hielt, geprüft.

Die Studie, bei der diese Methode angewendet wurde, bestätigte die Hypothese, dass die Schmerzgrenze sich nach der Stimulation mit dem pulsierenden Magnetfeld signifikant erhöht und somit bei der Verträglichkeit der vorübergehenden Schmerzzustände hilft. Die Schmerzkontrolle kann daher neben der Verwendung von Analgetika auch mit der angenehmen Behandlungsmethode wie mit der pulsierenden Magnetfeldtherapie erreicht werden.

Quelle: Kortekaas, R. et al. (2013) A Novel Magnetic Stimulator Increases Experimental Pain Tolerance in Healthy Volunteers – A Double-Blind Sham-Controlled Crossover Study. PLoS ONE. 8 (4), 1–7

Der neue magnetische Stimulator erhöht die experimentelle Schmerztoleranz bei den gesunden Probanden / Novel Magnetic Stimulator Increases Experimental Pain Tolerance in Healthy Volunteers

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23620795

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