Biomag® Entwicklung und Produktion der Geräte für die pulsierende Magnetfeldtherapie.

Geräte für Professionals. Geräte für die häusliche Pflege.

Wir sind seit 1991 für Sie da. Jetzt eine neue Generation der 3D-e Serie.

Mit Hilfe des Geräts Biomag® Lumina 3D-e können wir die Verbesserung oder Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustands bei verschiedensten Beschwerden des Bewegungsapparats, bei chronischen Erkrankungen und Zuständen und bei verschiedenen Verletzungen unterstützen. Im Rahmen der komplexen Therapie können wir zur Verbesserung des gesundheitlichen Zustands bei einer breiten Skala diverser Beschwerden beitragen, die durch ungenügende Durchblutung, Oxidation der Gewebe oder durch Störungen des Stoffwechsels und Metabolismus verursacht werden.

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Biomag Lumina 3D-e

medizinprodukt

Biomag® Lumina 3D-e ist ein elektronisches Gerät, das aus einer in einem Kunststoffgehäuse installierten Steuereinheit besteht, wobei an der oberen Seite das Informationsdisplay angeordnet ist. Im unteren Teil befinden sich der Eingang für den Anschluss des Netzsteckers und 4 Ausgänge für die Applikatoren.

Machen Sie sich vor der ersten Verwendung des Gerätes gründlich mit der Bedienungsanleitung vertraut!

Biomag® Lumina 3D-e ist ein aktives therapeutisches Gerät – ein Medizinprodukt, das zur alleinigen Verwendung oder in Kombination mit anderen medizinischen Verfahren und Medizinmitteln als Zusatztherapie im Rahmen des therapeutischen Gesamtkonzepts bestimmt ist.

Der Zweck der Anwendung der pulsierenden Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag® besteht darin, ihre biologischen Wirkungen auf Gewebe zu nutzen, um einige Anzeichen (Symptome) der Krankheit zu lindern. Es handelt sich in erster Linie um Schmerz, Schwellungen, Krämpfe, Veränderungen der Mikrozirkulation und um Förderung der Heilung und ferner um Linderung anderer Symptome, die durch diese Wirkungen beeinflusst werden können.

Physiologische Veränderungen im Gewebe treten nach Anwendung der pulsierenden Magnetfeldtherapie Biomag® infolge der Schmerzlinderung und insbesondere der induzierten Vasodilatation von kapillären und präkapillären Gefäßen auf und der daraus resultierenden therapeutischen Wirkungen ein:

  • schmerzlindernd – analgetisch, Schmerzlinderung
  • heilend – mit Unterstützung der Regeneration, der entzündungshemmenden und antirheumatischen Wirkungen
  • abschwellend – antiödemisch
  • myorelaxierend – krampflösend
  • vasodilatierend – insbesondere die Verbesserung der Mikrozirkulation
  • metabolisch-entgiftend – beschleunigt den Abbau von Schadstoffen und Metaboliten des Stoffwechsels

Bestimmt zur Anwendung an der unversehrten Haut durch eine Schutzschicht, zum Beispiel eine Einweg- oder andere hygienische Unterlage.

Bei der Verwendung des Geräts Biomag® Lumina 3D-e richten Sie sich insbesondere nach den Grundsätzen der sicheren Bedienung (S. 28) gemeinsam mit Kontraindikationen/Indikationen (S. 5) und betreiben Sie das Gerät nur unter den festgelegten Umgebungsbedingungen.

Die grundlegenden Sicherheitsinformationen werden auch auf dem Display des Geräts angezeigt.

Biomag Lumio 3D-e

medizinprodukt

Biomag® Lumio 3D-e ist ein elektronisches Gerät, welches aus dem in einem Kunststoffgehäuse installierten Steuergerät besteht, wobei an der oberen Seite das Informationsdisplay angeordnet ist.

Machen Sie sich vor der ersten Verwendung des Gerätes gründlich mit der Bedienungsanleitung vertraut!

Biomag® Lumio 3D-e ist ein aktives therapeutisches Gerät – ein Medizinprodukt, das zur eigenständigen Verwendung oder in Kombination mit anderen medizinischen Verfahren und Medizinprodukten als Zusatztherapie im Rahmen des therapeutischen Gesamtkonzepts bestimmt ist.

Der Zweck der Anwendung der pulsierenden Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag® besteht darin, ihre biologischen Wirkungen auf Gewebe zu nutzen, um einige Anzeichen (Symptome) der Krankheit zu lindern. Es handelt sich in erster Linie um Schmerz, Schwellungen, Krämpfe, Veränderungen der Mikrozirkulation und um Förderung der Heilung und ferner um Linderung anderer Symptome, die durch diese Wirkungen beeinflusst werden können.

Physiologische Veränderungen im Gewebe treten nach Anwendung der pulsierenden Magnetfeldtherapie Biomag® infolge der Schmerzlinderung und insbesondere der induzierten Vasodilatation von kapillären und präkapillären Gefäßen auf und der daraus resultierenden therapeutischen Wirkungen ein:

  • schmerzlindernd – analgetisch, Schmerzlinderung
  • heilend – mit Unterstützung der Regeneration, der entzündungshemmenden und antirheumatischen Wirkungen
  • abschwellend – antiödemisch
  • myorelaxierend – krampflösend
  • vasodilatierend – insbesondere die Verbesserung der Mikrozirkulation
  • metabolisch-entgiftend – beschleunigt den Abbau von Schadstoffen und Metaboliten des Stoffwechsels

Bestimmt zur Anwendung an der unversehrten Haut durch eine Schutzschicht, zum Beispiel eine Einweg- oder andere hygienische Unterlage.

Bei der Verwendung des Geräts Biomag® Lumio 3D-e richten Sie sich insbesondere nach den Grundsätzen der sicheren Bedienung (S. 23) gemeinsam mit den Kontraindikationen / Indikationen (S. 5) und betreiben Sie das Gerät nur unter den festgelegten Umgebungsbedingungen.

Die grundlegenden Sicherheitsinformationen werden auch auf dem Display des Geräts angezeigt.

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Schmerzlindernde Wirkung

Die PEMF verursacht dank der elektromagnetischen Induktion die Entstehung eines Stroms in den Nervenfasern. Dieser induzierte Strom sperrt den Durchgang schmerzhafter Empfindungen vom Schmerzpunkt über das Rückenmark bis in die Gehirnzentren. Infolge dieses und einiger weiterer Mechanismen wird der Schmerz gelindert. Zu diesen weiteren Mechanismen gehören die erhöhte Bildung von Endorphinen sowie die Unterdrückung von Entzündungen und Schwellungen. Ferner tritt auch ein myorelaxierender Mechanismus
oder eine Lockerung des Muskeltonus (Spannung) ein.

Die erhöhte Ausschüttung von Endorphinen und die Regulierung des Transfers der Kalziumionen über die Zellmembran sind auch an der Vasodilatation, am analgetischen Effekt und an der Beruhigung beteiligt.

Nach den PEMF-Anwendungen wurde eine erhöhte Aktivität von Laktatdehydrogenase in der exponierten Muskulatur nachgewiesen. Laktatdehydrogenase unterstützt den Abbau der Milchsäure, welche die Nervenrezeptoren provoziert und Schmerzen verursacht.

Heilende Wirkung

Die heilende und regenerierende Wirkung der PEMF auf die Knochen und das Weichgewebe wird durch nicht spezifische Reizung der zytoplasmatischen (Zell-)Membran erklärt. An dieser Membran kommt es zur Aktivierung der metabolischen Kette, derer Kernpunkt die Änderung des cAMP- und cGMP-Verhältnisses, also die Änderung des Verhältnisses zwischen dem zyklischen Adenosinmonophosphat und dem zyklischen Guanosinmonophosphat ist.

Bei der Nutzung der Regenerationswirkung bei den Knochen führen die Anwendung zur Erhöhung der Osteoklasten und zur anschließenden Initiierung des Prozesses der Erneuerung von Knochengewebe. Die PEMF beschleunigt die Heilung erheblich, aktiviert die Neubildung von Gewebe, die Knochenmineralisierung und führt zur Erhöhung der Empfindlichkeit auf das Parathormon, welches unter anderem an der Kontrolle des Kalziumspiegels im Körper mitwirkt.

Die bessere Durchblutung des Gewebes und die höhere Sättigung mit Sauerstoff unterstützen die schnellere Abschwellung in allen Geweben, wobei zugleich die eventuelle Therapie mit Antibiotika potenziert wird.

Ferner wird auch die Heilung geschädigter peripherer Nerven erheblich beschleunigt, es kommt zur Beschleunigung der Regeneration der Neurofibrillen (Fasern in Neuronen) und zur Beschleunigung des Wachstums der zentralen Axonen (schlauchartiger Nervenzellfortsätze).

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Abschwellende Wirkung

Eine Schwellung wird durch die Störung des Blutkreislaufs auf der Ebene der Blutkapillaren mit anschließender Ansammlung von Flüssigkeit zwischen den Zellen verursacht.

Das Ziel der PEMF-Anwendungen ist es, den Hauptursachen der Schwellungen entgegenzuwirken, also gegen den erhöhten Blutdruck in den Kapillaren (den kleinsten Blutgefäßen im Körper), gegen Störungen der Ableitung der Flüssigkeiten aus dem Gewebe und ferner gegen die eventuelle Erhöhung der Durchlässigkeit der Kapillargefäße zu wirken.

Eine wichtige Rolle bei der Wirkung der PEMF gegen Schwellungen spielt die verbesserte Durchblutung, also eine bessere Durchströmung des Gewebes.

Die Beschleunigung des Stoffwechsels nach der Anwendung der pulsierenden Magnetfeldtherapie ermöglicht die Absorption der Schwellungen und im behandelten Bereich kommt es gleichzeitig zu starken entzündungshemmenden und schmerzlindernden Effekten.

Myorelaxierende Wirkung

Durch die Wirkung der PEMF wird die Ableitung saurer Metabolite beschleunigt, welche schmerzhafte Reizungen in den Muskeln und in Bereichen mit chronischen Entzündungen verursachen.

Die Ableitung dieser Metabolite hängt mit der verbesserten Durchblutung (Durchströmung des Gewebes) und der höheren Aktivität der Laktatdehydrogenase zusammen, welche den Abbau der Milchsäure bedingt.

Durch die Einwirkung der PEMF-Anwendungen werden Muskelkrämpfe erheblich verringert. Darüber hinaus reduziert die Therapie die radikuläre (Nervenwurzel-) Reizung, welche ein Kribbeln und pulsierende bzw. brennende Schmerzen verursacht.

Indem die PEMF die Schmerzen lindert, kommt es zur Anpassung der Reflexionsänderungen des Organismus. Mit der Anpassung dieser Reflexe des Organismus werden Muskelspasmen bzw. Kontrakturen und Krämpfe gelockert. Das Ergebnis dieser Lockerung ist eine weitere Schmerzlinderung. Die Anwendung der PEMF führt daher zur Lockerung der Skelettmuskulatur und zu einer Verbesserung der Beweglichkeit.

Diese verbesserte Beweglichkeit ermöglicht eine zusätzliche Erweiterung der Therapie, zum Beispiel durch Vereinfachung von Reha-Übungen.

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Vasodilatierende Wirkung

Die PEMF mit richtig eingestellten Parametern wirkt gegen die sogenannte Sedimentierung oder Ansammlung von Erythrozyten, welche den Sauerstoff im Blut übertragen. Der Endeffekt ist, dass die einzelnen Erythrozyten wieder zerstreut werden und jene Fläche vergrößert wird, die Sauerstoff zu binden vermag. Das Blut, welches durch das geeignete pulsierende Magnetfeld strömte, weist somit die Fähigkeit auf, sich besser mit Sauerstoff anzureichern und den Sauerstoff in die Gewebe zu übertragen.

Unter dem Einfluss der PEMF kommt es zur Aktivierung des Parasympathikus und zum Reflux der Ca2+-Ionen, was zur Lockerung der Muskulatur der Gefäße (insbesondere präkapillärer Konstriktoren) und zur anschließenden Vasodilatation führt.

Die Anwendung des PEMF beeinflusst die Polarisation der roten Blutkörperchen mit einer positiven Ladung. Die Polarisation der roten Blutkörperchen wirkt auf den Muskeltonus der feinen Gefäße, Arterien und Kapillargefäße (Kapillaren). Somit erfolgt eine Ausdehnung dieser
Blutbahn (die Vasodilatation und Verbesserung der Mikrozirkulation), was eine bessere Versorgung des Gewebes mit sauerstoffreichem Blut und Nährstoffen mit sich bringt. Die verbesserte Mikrozirkulation trägt auch zu einer schnelleren Ableitung von toxischen Stoffen und Metaboliten aus dem Gewebe bei.

Die PEMF erhöht ferner erheblich den Partialdruck des Sauerstoffes und beeinflusst die Plastizität oder Elastizität der Blutkörperchen. Die elastischeren Blutkörperchen können dann besser durch die Blutbahn strömen. Bei Langzeitanwendungen dieser Methode kommt es zusätzlich auch zur Neovaskularisierung, also zu einer schnelleren Bildung neuer kleiner Gefäße.

Durch den Einfluss der Anwendung des Magnetfelds sinkt gleichzeitig auch das Risiko der Entstehung von Blutgerinnseln (Thromben).

Metabolisch – entgiftende Wirkung

Die PEMF durchdringt gleichmäßig das menschliche Gewebe und kann so, als eine der wenigen Methoden, auch im Bereich innerer Entzündungen wirken.

Dort, wo die PEMF appliziert wird, wirkt sie auf jede Zelle und induziert in ihr schwache elektrische Ströme. Dank dieser Induktion der elektrischen Ströme verändern sich die Oberflächenpotenziale der Zellen.

Die Grundlage eines jeden Entgiftungsprozesses ist gerade die bessere Versorgung mit Nährstoffen und eine bessere Ableitung metabolischer Produkte aus dem Gewebe. Das wichtigste Entgiftungsorgan im Körper ist die Leber, deshalb ist es empfehlenswert, sich bei den PEMF-Anwendungen gerade auf sie zu konzentrieren. Die Tätigkeit der Leber wird auch durch ausreichende Hydratation unterstützt und dazu können Flüssigkeiten genutzt werden, bei denen die sog. Magnetisierung erfolgt ist. Es handelt sich um einen Prozess, bei welchem es durch die Wirkung der PEMF auf das Wasser zu Strukturänderungen des Wassers kommt. Dieses Wasser weist unter anderem eine bessere Fähigkeit auf, Sauerstoffmoleküle zu binden, wobei es weicher ist, wodurch es Abfallstoffe und weitere Metabolite besser lösen und ableiten kann.

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