Die Störung des Verlaufes der MS mit dem pulsierenden Magnetfeld mit der Frequenz von 4-13 HZ und der Intensität von 0,5-1 mT an 30 Patienten, wurde zum Hauptziel der Studie (Richards et al., 1997), die gleichzeitig Veränderungen im Gehirn unter Verwendung der Elektroenzephalographie aufgezeichnet wurde.

Neben der quantitativen Elektroenzephalographie (EEG) während der Sprachaufgaben (der Patient sollte zum Substantiv ein Verb erfinden), wurde auch eine klinische Bewertung entsprechend der Kurtzke-Skala und des Leistungsmaßstabes an 8 Symptomen – Kontrolle über die Harnblase, kognitive Funktionen, Müdigkeit, Beweglichkeit der Hand, Beweglichkeit, Gefühlssinn, Spastik, Sehen – durchgeführt.

Die pulsierende Magnetfeldtherapie, die in dem Akupunkturpunkt entweder auf den Rücken, die Schulter oder die Hüfte einwirkt, hatte eine statistisch signifikante Auswirkung auf den Maßstab der Leistung im Vergleich zur Placebo-Gruppe, in der zugleich eine Verschlechterung der Depressionen und Stimmungsschwankungen verzeichnet wurden. Am interessantesten war aber der EEG-Befund, nach dem sich bei den Sprachaufgaben durch die Einwirkung des pulsierenden Magnetfeldes die Alphawellen erhöht haben (8-13 Hz; an den Elektroden C3, P3, T5, F7, T3 und PZ), was deutlich auf eine Verbesserung der Hirnfunktionen hindeutet.

Bei normaler Hirnaktivierung kommt es zur Reduzierung der Alphawellen (Blockierung der Alphaaktivität) in dem angeregten Teil des Gehirns. Während des Lernprozesses fängt das Gehirn effizienter zu werden, je geringer sein aktiver Teil ist. Man kann sagen, dass die verringerte Intensität der Alphawellen daher auf die lokale Nutzung der Energie hinweist. Gleichzeitig, wenn die nichtangeschlossenen Teile des Gehirns während einer gegebenen Aufgabe erzeugen mehr Alphawellen produzieren, so ist das Gehirn weniger aktiviert. Ein Patient, der durch den Einfluss der pulsierenden Magnetfeldtherapie mehr Alphawellen produziert, verbraucht daher weniger Energie und hat ein leistungsfähigeres Gehirn. Bildlich gesprochen, hat das Gehirn des Patienten einen geringeren Literverbrauch pro Kilometer während der jeweiligen Aktivität.

Die Ergebnisse zeigten auch, dass das pulsierende Magnetfeld auch auf Bereiche, die weiter vom Gehirn entfernt sind, über die Akupunkturpunkte angewendet werden kann. Der Nerventyp ist jedoch, laut diesen Studien, wichtig und für Patienten mit Multipler Sklerose stellt die Wirkung der Magnetfeldtherapie auf den Mediannerv die optimale Vorgehensweise dar.

Wesentlich bleibt jedoch, dass die pulsierende Magnetfeldtherapie nicht nur zur allgemeinen Lebensqualität der Patienten mit Multipler Sklerose beiträgt, sondern auch nachweislich das Gehirn durch die Verbesserung seiner Funktionen, schont.

Quelle: Richards, T. L., Lappin, M. S., Acosta-Urquidi, J., Kraft, G. H., Heide, A. C., Lawrie, F. W., & … Cunningham, C. A. (1997). Double-blind study of pulsing magnetic field effects on multiple sclerosis. Journal Of Alternative And Complementary Medicine (New York, N.Y.)3(1), 21-29.

Eine doppelblinde Studie der Auswirkungen des pulsierenden Magnetfeldes auf die Multiple Sklerose / Double-blind study of pulsing magnetic field effects on multiple sclerosis

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9395691 

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