Die Behandlung von Schmerzen ist äußerst problematisch sowohl gesundheitlich als auch sozioökonomisch. Die Möglichkeiten für die Schmerzlinderung sind unterschiedlich. Viel hängt von dem Ursprung oder der Lage des Schmerzes ab, aber auch, ob es sich um einen akuten oder chronischen Schmerz handelt. Die Schmerzmechanismen sind komplex und man muss die Aspekte sowohl des peripheren als auch des zentralen Nervensystems berücksichtigen.

Die pulsierende Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie beeinflusst die Schmerzwahrnehmung auf viele verschiedene Weisen, sowohl direkt als auch indirekt.

Klinische Studien beschreiben direkte Auswirkungen der Magnetfeldtherapie auf das Feuern von Neuronen, Bewegung von Kalziumionen, das Membralpotential, das Niveau von Endorphinen, das Niveau des Stickstoffmonoxids, Dopaminspiegel und Regeneration des Nervengewebes.

Die pulsierende Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie wirkt sich indirekt auf die physiologische Funktionen des Kreislaufs, der Schwellungen, der Muskeln, der Sauerstoffversorgung des Gewebes, der Entzündungen, der Heilung, der Prostaglandine, des Zellstoffwechsels und der Zellenergie aus.

Eine der wichtigsten Wirkungen der pulsierenden Magnetfeldtherapie ist die Beeinflussung der Signalverarbeitung der neurologischen Schmerzen.

Lesen Sie die Ergebnisse der nachstehenden klinischen Studien, welche die Schmerzlinderung mithilfe der pulsierenden Magnetfeldtherapie beweisen.


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