Bei Knochenbrüchen führt eine Verbesserung des Stoffwechsels und der Mikrozirkulation in den Geweben zur Ausschwemmung der Stoffwechselprodukte (Entgiftung) und zur Stimulierung von Heilungsprozessen.

Nach der Anwendung der pulsierenden Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie wurde bei Knochen und Weichgeweben eine Beschleunigung der Heilung und Regeneration nachgewiesen. Dies wird durch eine unspezifische Reizung der cytoplasmatischen Membran erklärt, wobei ein metabolischer Prozess aktiviert wird, der vor allem eine Veränderung des Verhältnisses von cAMP/cGMP umfasst. Außerdem wurde bei der Knochenheilung eine erhöhte Aktivität der Osteoklasten nachgewiesen.

Die Magnetfeldtherapie beschleunigt die Knochenheilung wesentlich, aktiviert die Neubildung von Geweben (schneller Aufbau und Kalziumeinlagerung in das Knochengewebe) und steigert die Empfindlichkeit für das Parathormon. Deshalb wird sie eingesetzt, um die Heilung von Knochenbrüchen zu beschleunigen, Pseudoarthrosen ( Falschgelenken) zu heilen und gelockerte und schmerzhafte Endoprothesen zu festigen.

Durch den Einfluss der pulsierenden Niedrigfrequenz- Magnetfeldtherapie steigt der Anteil von Proteoglykanen im Knorpel um bis zu 22 % (nach Angaben von Chvojka), was seine Ausheilung und Regeneration ermöglicht, die ansonsten nur schwer und in begrenztem Maße zu beeinflussen ist. Eine beschleunigte Heilung wurde nicht nur bei Knochen, sondern auch in den Weichgeweben nachgewiesen.

Lesen Sie die Ergebnisse der klinischen Studien, welche die Erfolgsquote der pulsierenden Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie bei der Behandlung dieser Diagnose nachweisen.


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