Die Osteoporose ist eine progressive Systemerkrankung des Skeletts, die sich durch Abnahme der Knochenmasse und Beschädigung der Mikroarchitektur des Knochengewebes auswirkt und zu einer erhöhten Fragilität der Knochen führt und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen verursacht.

Laut Angaben der WHO gilt die Osteoporose als bestätigt, sobald die Knochendichte unter den Wert von -2,5 SD im Vergleich zu jungen Personen sinkt.

Die Knochenmasse nimmt bis zu einem Alter von 25 bis 30 Jahren zu, danach folgt ein unterschiedlich langer Zeitraum der Stabilisierung und danach die Phase der Knochenabnahme. Bei Frauen setzt dieser Prozess am stärksten nach der Menopause ein und führt bei etwa 20 % der Frauen zu Osteoporose.

Protektiv wirken bei der Osteoporose Sexualhormone und das Wachstumshormon, eine angemessene Zufuhr von Kalzium und Vitamin D und Bewegungsaktivitäten.

Die Osteoporose – zu einer beschleunigten Abnahme der Knochenmasse führen ein Absinken der Hormonspiegel, ein Mineral- und Vitaminmangel, Unbeweglichkeit und zu wenige Bewegungsaktivitäten, Absorptionsdefekte, erhöhte Phosphatzufuhr, Alkohol, und einige weitere Erkrankungen der Leber, der Nieren u.a.

Die Behandlung der Osteoporose ist komplex (hormonell, Mineral- und Vitaminsubstitution usw.).

Lesen Sie die Ergebnisse der klinischen Studien, welche die Erfolgsquote der pulsierenden Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie bei der Behandlung dieser Erkrankung nachweisen.


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