Die Reaktion des menschlichen Körpers auf das niederfrequente Magnetfeld mit der Frequenz von 20 Hz und der Intensität von 8 mT überprüfte die Studie (Löschinger et al., 1999), die sich auf die Stimulation des intrazellulären Kalciums konzentriert hat.

Dank dieser Studie wurde festgestellt, dass die pulsierende Magnetfeldtherapie das Kalcium innerhalb der Progenitorzellen der Fibroblasten beeinflusst hat. Diese Zellen entstehen direkt aus den Stammzellen.

Das Kalcium in dieser Zelle, d.h. das intrazelluläre Ca2+ das Signalmolekül, kontrolliert eine Vielzahl von zellulären Stoffwechsel- und Entwicklungswegen (gebunden an das Protein Calmodulin (CaM)). Genau hier wirkt das pulsierende niederfrequente Magnetfeld auf die Zelle, da es den Verlauf dieser Prozesse verbessert und beschleunigt. Schließlich kommt es zur Herstellung von Stickstoffmonoxid (NO) mittels der Stickoxidsynthase (NOS).

Das Stickstoffoxid verursacht die Vasodilatation (Gefäßerweiterung) und wirkt ein: auf die glatte Gefäßmuskulatur, weiterhin auf die Erektion des Penis und die Lockerung der Muskulatur im Verdauungssystem, was eine Rolle spielt bei der Fähigkeit des Darmes die Nahrung zu bewegen.

Zur Bildung von Stickstoffmonoxid kommt es auch in dem zentralen Nervensystem selbst, wo es anscheinend eine bestimmte Rolle beim Lernen und bei der Gedächtnisbildung spielt. Jedenfalls hat hier das Stickstoffmonoxid die Funktion eines Neurotransmitters und dient somit zur Übertragung des Nervenimpulses.

Das pulsierende niederfrequente Magnetfeld mit der Frequenz von 20 Hz und der Intensität von 8 mT entspannt, dieser Studie nach, die Muskulatur und verbessert die Durchblutung.

Quelle: Löschinger, M. et al. (1999) Induction of Intracellular Calcium Oscillations in Human Skin Fibroblast Populations by Sinusoidal Extremely Low-Frequency Magnetic Fields (20 Hz, 8 mT) Is Dependent on the Differentiation State of the Single Cell. Radiation Research (2) p.195.

Die Induktion des intrazellulären Calciums in Populationen der menschlichen Hautfibroblasten mit sinusförmigem extrem niederfrequenten Magnetfeldern (20 Hz, 8 mT) ist abhängig vom Differenzierungszustand einer einzelnen Zelle / Induction of intracellular calcium oscillations in human skin fibroblast populations by sinusoidal extremely low-frequency magnetic fields (20 Hz, 8 mT) is dependent on the differentiation state of the single cell

http://www.jstor.org/stable/3579770?seq=1#page_scan_tab_contents

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