Zusammenhängende Diagnose: Phantomschmerzen

Die Beeinflussung der Wahrnehmung von Amputationsschmerzen mit Hilfe der Magnetstimulation verzeichnete eine Fallstudie aus dem Jahre 2015 (Grammer et al.). Dieser Behandlung hat sich ein Patient mit Schmerzen in der rechten amputierten oberen Gliedmaße unterzogen.

Basierend auf den Ergebnissen anderer Untersuchungen ging diese Studie von der Annahme aus, dass die Amputationsschmerzen mit einer Funktionsänderung in der sensorischen Kortex des Gehirns verbunden ist. Das Ziel war es daher diese Änderung mit der transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) rückgängig zu machen.

Ein Patient im aktiven Dienst, dessen rechter Arm nach einer Explosion amputiert werden musste, hat sich 28 Anwendungen der Magnetfeldtherapie unterzogen. Die linke dorsolaterale präfrontale Kortex und die linke primäre sensorische Kortex des Gehirns wurde der direkten Einwirkung des Magnetfeldes ausgesetzt.

Bei den ersten 4 Anwendungen wurde die Stimulation der linken sensorischen Kortex mit der Magnetfeldtherapie mit der Frequenz von 1 Hz durchgeführt und dann mit der Stimulation der dorsolateralen präfrontalen Kortex abgewechselt, wobei das Magnetfeld mit der Frequenz von 10 Hz verwendet wurde. Gerade die linke sensorische Kortex des Gehirns ist für die Verletzung der rechten oberen Gliedmaße des Patienten verantwortlich.

Die Schmerzen des Patienten haben sich nach 28 Anwendungen auf einen Fünftel reduziert, was beweist, dass die Magnetstimulation des Gehirns die Wahrnehmung der Amputationsschmerzen deutlich verringert und ist daher eine gute Wahl für deren Behandlung.

Quelle: Grammer, G. G. et al. (2015) Significant reduction in phantom limb pain after low-frequency repetitive transcranial magnetic stimulation to the primary sensory cortex. Military Medicine. [Online] 180 (1), e126–e128.

Deutliche Schmerzlinderung der Amputationsschmerzen durch die repetitive transkranielle Magnetstimulation der primären sensorischen Kortex / Significant Reduction in Phantom Limb Pain After Low-Frequency Repetitive Transcranial Magnetic Stimulation to the Primary Sensory Cortex
 
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25562869

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