Die Möglichkeit der Beeinflussung der Parodontose

Die Möglichkeit der Beeinflussung der Parodontose mit der pulsierenden Magnetfeldtherapie mit der Frequenz von 16,9 Hz und der Intensität 46 µT überprüfte erstmals auf 23 Patienten eine Studie, deren Ergebnisse in der Zeitschrift Journal of Periodontology (Steffensen et al., 1988) veröffentlicht wurden.

Genauer gesagt, es wurde die Wirkung des pulsierenden Magnetfeldes auf das periodontale Weichgewebe und die Alveolarknochen, bei welchen es üblicherweise bei der Parodontose zum Verlust kommt, verfolgt. Es handelt sich eben um den wesentlichen Teil des Ober- oder Unterkiefers, in dem sich die Zahnbetten befinden, der die Zähne trägt und denen er die nötige Unterstützung gibt.

Die Patienten haben sich nach der Operation, bei der ihnen das geschollene und schmerzende Gewebe entfernt wurde, einer achtwöchigen Anwendung der pulsierenden Magnetfeldtherapie unterzogen. Die Kontrollgruppe hat sich keinen postoperativen Therapie unterzogen. Die Ergebnisse wurden nach 6, 12 und 18 Monaten verglichen.

Die pulsierende Magnetfeldtherapie trug deutlicher einer besseren Fixierung des periodontalen Weichgewebes bei den parodontalen Taschen mit der Ausgangstiefe maximal 1-3 mm bei.

Die Wirkung auf die Alveolarknochen war überwältigend. Die radiographische Untersuchung bestätigte in allen drei Fällen der Auswertung im Vergleich zu der Kontrollgruppe eine statistisch signifikante Zunahme der Alveolarknochen.

Kurz gesagt, die pulsierende Magnetfeldtherapie hat eine unbestreitbare regenerative Wirkung auf die Alveolarknochen. Somit ist die pulsierenden Magnetfeldtherapie eine geeignete zusätzliche Therapie für Patienten mit Parodontose.

Quelle: Steffensen, B. et al. (1988) Clinical effects of electromagnetic stimulation as an adjunct to periodontal therapy. Journal of Periodontology. 59 (1), 46–52.

Die klinische Auswirkungen der elektromagnetischen Stimulation als Ergänzung zur Parodontaltherapie / Clinical effects of electromagnetic stimulation as an adjunct to periodontal therapy

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3422292

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