Phantomschmerzen

Phantomschmerzen und die Behandlung mit Hilfe der Magnetfeldtherapie Biomag

Merkmale der Phantomschmerzen: Phantomschmerzen sind schmerzhafte Sinneseindrücke in einem amputierten Körperteil. Sie treten bei bis zu einem Drittel amputierter Personen auf und sind therapeutisch nur schwer zu beeinflussen. Wir empfehlen, die pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag in analgetischen Frequenzen 2–3x pro Tag im Bereich der entsprechenden Wirbelsäulensegmente und ggf. auch am Kopf anzuwenden.

 

Die Verwendung der Magnetfeldtherapie bei Phantomschmerzen

Bei Schmerzen im Stumpf muss es sich nicht um Phantomschmerzen handeln, die Ursache kann auch in einer schlechten Blutversorgung, einer Nervenreizung usw. liegen. Es ist notwendig, eine fachgerechte innere und neurologische Untersuchung durchzuführen und die Behandlung den ermittelten Ursachen anzupassen. Bei Schmerzen im Stumpf werden schmerzlindernde Frequenzen von 2–10 Hz angewendet und später abwechselnd mit gefäßerweiternden Frequenzen kombiniert. 

Die Anwendung der Magnetfeldtherapie bei Phantomschmerzen

Bei den eigentlichen Phantomschmerzen ist die pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag mit analgetischen Frequenzen von 2–10 Hz und nach Abklingen der Schmerzen langfristig im Frequenzbereich 2–25 Hz anzuwenden. Anwendung 2–3x täglich an den schmerzhaften Stellen und den zugehörigen Wirbelsäulensegmenten mit einem Solenoid und einem Flachapplikator.

Die Magnetfeldtherapie und Phantomschmerzen - Ihre Frage

Möchten Sie mehr über die Anwendung der Magnetfeldtherapie bei Phantomschmerzen erfahren? Kontaktieren Sie uns! Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, gerne beantworten wir Ihre Fragen zum Thema Anwendung der Magnetfeldtherapie bei der Behandlung der Phantomschmerzen.

Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.

2013 © Karel Hrnčíř - Biomag  |   Webdesign & SEO: www.eStudio.cz