Zerebrale Kinderlähmung

Infantile Gehirnlähmung und die Behandlung mit Hilfe der Magnetfeldtherapie Biomag

Merkmale der zerebralen Kinderlähmung: Es handelt sich um Störungen der zentralen Bewegungsregulierung und der Bewegungsentwicklung, die aufgrund einer Schädigung des unreifen Gehirns in der frühen Entwicklungsphase entstehen, d.h. vor, während und kurz nach der Geburt. In einigen Fällen der zerebralen Kinderlähmung sind auch mentale Schäden, Anfallserkrankungen, Sinnesbehinderungen, Kommunikations- oder Wahrnehmungsstörungen u. a. zu beobachten. Diese Störungen können auch kombiniert auftreten, eine davon ist aber meistens herausragend.

Der zerebralen Kinderlähmung werden vorwiegend solche Fälle zugeordnet, bei denen Bewegungsstörungen im Vordergrund stehen. Die zerebrale Kinderlähmung äußert sich verschiedenartig und die Schädigungen können allmählig im Verlauf des zweiten bis dritten Lebensjahres in Erscheinung treten. Dies wird mit der Entwicklung des Gehirns und seiner Funktionen begründet. Auch nach dem dritten Lebensjahr können sich Anzeichen der einzelnen Formen der Krankheit verändern oder in andere Symptome übergehen. Die zerebrale Kinderlähmung darf nicht mit der epidemischen Kinderlähmung (Poliomyelitis) verwechselt werden.

Die Verwendung der Magnetfeldtherapie bei der zerebralen Kinderlähmung 

Wir unterscheiden spastische und nicht spastische Formen. Die pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag führt bei diesen Kranheitszuständen die Normotonie herbei. Es ist unbedingt notwendig, sofort nach Erstellung der Diagnose mit der Behandlung zu beginnen, sehr häuffig schon bei Säuglingen. Hervorragende Ergebnisse der Magnetfeldtherapie wurden bereits in den 80er Jahren von MUDr. Chvojka beschrieben,zum Beispiel bei der Atrophie der Nervenkerne und der Vorderhörner des Rückenmarks.

Die Anwendung der Magnetfeldtherapie bei der zerebralen Kinderlähmung 

Bei der zerebralen Kinderlähmung empfehlen wir, die pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag langfristig und wiederholt anzuwenden, und zwar im Bereich der gesamten Wirbelsäule, am Kopf und an allen Körperteilen, die Muskelkontrakturen aufweisen – Frequenz 2–25 Hz. Bei der nicht-spastischen Form wird diese Frequenz abwechselnd mit stimulierenden Frequenzen von 50–81 Hz angewendet. Geeignet sind Flach-Applikatoren und Solenoide.

Die Magnetfeldtherapie und die zerebrale Kinderlähmung - Ihre Frage 

Möchten Sie mehr über die Anwendung der Magnetfeldtherapie bei der Behandlung der  zerebralen Kinderlähmung erfahren? Kontaktieren Sie uns! Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, gerne beantworten wir Ihre Fragen zum Thema Anwendung der Magnetfeldtherapie bei zerebraler Kinderlähmung.

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