Migräne

Migräne und die Behandlung mit Hilfe der Magnetfeldtherapie Biomag

Merkmale der Migräne: Wir sprechen von einer Migräne, wenn es sich um periodisch wiederkehrende Schmerzen einer Kopfhälfte oder des gesamten Kopfes handelt. Der Schmerz ist anfallartig und wird oft von Unwohlsein und Erbrechen begleitet. Migräne hat zahlreiche Formen und es gibt auch eine ganze Reihe von Behandlungsmethoden. Migräne kann sehr viele Ursachen haben – meist handelt es sich um Gefäßanomalien im Gehirn (erhöhte Erregbarkeit, Aneurysma usw.) oder um Änderungen infolge von Schädigungen im Bereich der Halswirbelsäule.

Die vaskuläre Theorie gibt als Ursache eine Vasokonstriktion, verbunden mit Hypoxie eines Gehirnteiles an, wobei die darauffolgende Vasodilatation zu Schmerzen führt. Die neurovaskuläre Theorie spricht von einer sich ausbreitenden Welle der Absenkung kortikaler Gehirnaktivitäten. Moderne Theorien gehen davon aus, dass die Schmerzen von einer Hypersensitivität und pathologischen Aktivität des Trigeminuskerns und seiner peripheren Trigeminusenden verursacht werden. Die Symptome der Migräne reichen vom Prodromal-Stadium über die Aura und den eigentlichen Anfall bis zum Status migrenosus. Therapeutisch werden Antimigränika (Agonisten 5HT-1B/D), Analgetika, nichtsteroidale Antiphlogistika, präventiv Betablocker und weitere Medikamente verabreicht.

Es gibt aber auch zahlreiche Formen der Migräne, die schlecht auf diese Behandlung ansprechen, keine der oben angeführten Ursachen eindeutig aufweisen aber hervorragend auf eine umfassende Entgiftung des Organismus und auf eine Behandlung mit der Förderung der Leberfunktion reagieren. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Prozess, der zu einer Abnahme jener Stoffe im Kreislauf führt, die Auslöser von Gefäßreaktionen in den Gehirngefäßen sein können.

Die Verwendung der Magnetfeldtherapie bei der Migräne

Die pulsierende Niedrigfrequenz- Magnetfeldtherapie Biomag hat einen direkten Einfluss auf die Aktivität des Zentralnervensystems, verändert auf bedeutende Weise die metabolischen Verhältnisse und verbessert die Mikrozirkulation. Dies bewirkt eine Entgiftung und Regeneration der behandelten Gewebe und hat grundsätzliche Auswirkungen auf die Qualität der Blutversorgung im betroffenen Bereich, was die Anzahl der Anfälle und deren Schmerzintensität verringert.

Die Anwendung der Magnetfeldtherapie bei der Migräne

Bei der Migräne empfehlen wir analgetische Frequenzen von 4–6 Hz bei akuten Beschwerden, mit einem Solenoid im Bereich des Kopfes und der Halswirbelsäule anzuwenden. In der Zeit zwischen den Attacken 50 – 81 Hz im Bauchbereich (Leber) mit einem Flachapplikator, verstärkte Flüssigkeitszufuhr ist empfehlenswert.

Die Magnetfeldtherapie und die Migräne - Ihre Frage

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