Menière-Syndrom und Krankheit

Menière-Syndrom und die Behandlung mit Hilfe der Magnetfeldtherapie Biomag

Merkmale des Menière-Syndroms: Die Menière-Krankheit ist eine Schädigung des Innenohres mit dem Gleichgewichtsorgan. Sie weist drei wesentliche Symptome auf – Tinnitus (Rauschen und Pfeifen in den Ohren), Schwerhörigkeit und Vertigo (Schwindelanfälle). Die Ursache dieser Erkrankung ist eine Dysfunktion eines Teils des Innenohres (des endolymphatischen Sackes). Das Symptom, welches die beiden anderen Symptome überragt, ist ein anfallsartiger Rotations-Vertigo, welches sehr veränderlich sind und dem häufig eine Aura vorangeht. Die höchste Intensität wird innerhalb weniger Minuten erreicht, der Anfall dauert durchschnittlich zwei bis drei Stunden. Die beiden anderen Symptome, Tinnitus und Schwerhörigkeit, sind meist einseitig. Der Tinnitus ist entweder dauerhaft oder intermittierend.

Die Schwerhörigkeit verschlechtert sich im Verlauf der Erkrankung, zu einer Verbesserung des Gehörs kommt es aber nicht mehr. Eine kausale Behandlung ist nicht bekannt. Während der Anfälle werden Medikamente zur Dämmung der Schwindelgefühle und zur Beeinflussung der Zusammensetzung und der Menge der Endolymphe verabreicht. Falls alle anderen Möglichkeiten versagen, ist eine chirurgische Behandlung angebracht. Das Menière-Syndrom hat dieselben klinischen Symptome, aber die Ursachen können verschieden sein (z. B. Hormonstörungen, Störungen des Wassermetabolismus, Hypovitaminosen, toxische Stoffe, Schädigungen im Bereich der Halswirbelsäule, posttraumatische Zustände usw.). 

Ohrgeräusche können im Rahmen der Menière-Krankheit oder auch unabhängig davon auftreten. Die Ursache besteht immer in einer Störung der Durchblutung und der Gefäßversorgung des Innenohrs. Deshalb zielt auch die Behandlung auf eine Verbesserung der Zufuhr von sauerstoffreichem Blut und Nährstoffen ab. Falls die Veränderungen langfristig bestehen und die Schädigung dauerhaft ist, sind die Effekte der Behandlung minimal.

Die Verwendung der Magnetfeldtherapie bei dem Menière-Syndrom

Wir empfehlen, die pulsierende Niedrigfrequenz- Magnetfeldtherapie Biomag im Bereich der Ohren und der Halswirbelsäule anzuwenden, und zwar so bald wie möglich, gleich nach dem Auftreten der ersten Beschwerden. Es kommt zu einem wesentlich verbesserten Blutdurchfluss durch die kleinen Arterien und durch die Kapillargefäße, wodurch bessere Bedingungen für eine normale Funktion und Heilung entstehen. Im Falle der bekannten Verursacher, kann die Magnetfeldtherapie noch gezielter eingesetzt werden - z.B. auf den Bereich der Leber, Nebenniere, Speicheldrüse.

Die Anwendung der Magnetfeldtherapie bei dem Menière-Syndrom

Anwendung 8–20 Hz mit myorelaxierenden (hauptsächlich im Bereich der Halswirbelsäule) und vasodilatierenden Effekten (Innenohr), wodurch die Mikrozirkulation von sauerstoffreichem Blut und Nährstoffen verbessert wird. Geeigneter Applikator: Solenoid für den Kopf und ein Flachapplikator für den Bereich der Wirbelsäule.

Die Magnetfeldtherapie und das Menière-Syndrom - Ihre Frage

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