Ischämische Herzkrankheit

Ischämische Herzkrankheit und die Behandlung mit Hilfe der Magnetfeldtherapie Biomag

Merkmale der ischämischen Herzkrankheit: Die koronare (ischämische) Herzkrankheit ist eine Erkrankung, die aufgrund einer unzureichenden Blutversorgung einiger Bereiche des Herzmuskels entsteht deren Ursache eine Erkrankungen der Herzkranzarterien führt (in der Regel Atherosklerose – Arterienverkalkung) ist. Der arbeitende Herzmuskel leidet an Sauerstoffmangel. Der Zustand führt zu Herzschmerzen und zur Absenkung der Herzleistung mit einer ganzen Reihe von Folgen für den ganzen Organismus. Eine akute Form der ischämischen Herzkrankeit ist z. B. der akute Herzinfarkt, zu den chronischen Formen gehören Zustände nach Herzinfarkten, Angina pectoris, verschiedene Störungen des Herzleitungs- systems und Herzrhythmusstörungen. Bei der koronaren Herzkrankheit stellen die Verbesserung der Durchblutung des Herzmuskels und eine ausreichende Sauerstoffzufuhr die Grundlage der Behandlung dar. 

Die Verwendung der Magnetfeldtherapie bei der ischämischen Herzkrankheit

Die pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag verbessert die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels, beugt der Entstehung von Thromben vor und kann somit den Gesamtzustand des Patienten verbessern. Die pulsierende Magnetfeldtherapie wird nicht empfohlen, falls ein Herzschrittmacher vorhanden ist, da es durch die Induktion zu Funktionsstörungen des Geräts und dadurch zu Herzrhythmusstörungen kommen kann. In den oben angeführten Fällen von Herzkrankheiten (falls kein Herzschrittmacher vorhanden ist) gibt es keinen Grund zu Bedenken, im Gegenteil – es kann zur Senkung der Anzahl der Attacken und der Herzschmerzen, eine Verbesserung des Herzrhythmus und eine allgemeine Verbesserung des Gesundheitszustandes kommen. Die koronare Herzkrankheit stellt kein Hindernis für die Nutzung der Magnetfeldtherapie bei Problemen wie z.B.  Gelenkschmerzen dar. Es wird vor allem der vasodilatatierender Effekt eingesetzt –während der Einwirkung der pulsierenden Niedrigfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag kommt es zum Efflux von Ca2-Ionen, was eine Auflockerung der Gefäßmuskulatur (insbesondere der präkapillaren Schließmuskeln) und eine Vasodilatation bewirkt. Die Niedrigfrequenz- Magnetfeldtherapie hat sich insbesondere bei koronaren Herzkrankheiten bewährt, aber auch bei Ischämien der Beine und Arme. Es wird die kollaterale Blutbahn in der Haut und im Muskelgewebe erweitert. Der beschleunigte Stoffwechsel ermöglicht ein schnelleres Abklingen von Ödemen, im betroffenen Bereich entstehen gleichzeitig auch wesentliche entzündungshemmende und abschwellende Effekte.

Die bisherigen Erfahrungen zeigen eine wesentliche Minderung der Ischämie, einen Abbau anginöser (schmerzhafter) Zustände und eine Steigerung der allgemeinen Leistungsfähigkeit. Mit der Anwendung beginnen wir schrittweise und am besten an den Beinen. Diese Vorgehensweise minimalisiert etwaige Adaptationsreaktionen.

Die Anwendung der Magnetfeldtherapie bei der ischämischen Herzkrankheit

Bei der ischämischen Herzkrankheit appliziert man zu Beginn 1x täglich Programme mit Frequenzen von 20–44 Hz (am besten an den Beinen, um eine bessere Anpassungsreaktion des Kreislaufsystems zu gewährleisten) und nachfolgend 1–2x täglich im Bereich des Brustkorbs.

Die Magnetfeldtherapie und die ischämische Herzkrankheit - Ihre Frage

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