Magnetisierung von Wasser

Magnetisierung des Wassers mit Hilfe der Magnetfeldtherapie Biomag

Merkmale des Programms "Magnetisierung von Wasser": Das pulsierende Niedrigfrequenz-Magnetfeld wird bei Trinkwasser und gegebenenfalls bei Speisen mit hohen Wasseranteil (Getränke, Früchte) angewendet. Das magnetisierte Wasser wird zur Unterstützung der metabolischen und entgiftenden Vorgänge im Organismus verwendet.

 

Das Anwendungsziel der Magnetfeldtherapie bei der Wassermagnetisierung 

Ziel der Anwendung des magnetisierten Wassers: Durch eine Beeinflussung der Struktur und der Bindungen der Moleküle kommt es zu einer Aktivierung und Steigerung der bindenden Eigenschaften des Wassers als Lösungsmittel, was alle Stoffwechselprozesse im Organismus beeinflusst.

Die Beschreibung der Wassermagnetisierung 

Durch die Stimulation des Wassers und der hoch wasserhaltigen Nahrungsmittel mit Hilfe des pulsierenden Magnetfeldes kommt es zu bestimmten Änderungen der physikalischen Eigenschaften von Wasser und dessen biologischen Aktivität. Diese Veränderungen können zur Unterstützung und Ergänzung der Behandlung genutzt werden.

Die Nutzung von magnetisiertem Wasser für medizinische Zwecke kann bis zu Tausenden von Jahren zurückverfolgt werden. Aber erst in den letzten Jahren gab es ernsthafte und wissenschaftlich fundierte Informationen über die biologische Aktivität des Wassers, das durch das Magnetfeld beeinflusst wurde. Das Wasser in dem menschlichen und tierischen Körper ist ein universelles Element, in dem komplexe Lebensprozesse stattfinden. 

Das Wasser stellt ein Grundvehiculum dar, welches den Gesundheitszustand und die Leistungsfähigkeit des Organismus beeinflusst. Daher gilt „Sine aqua deest vita" – ohne Wasser gibt´s kein Leben.

Das Wasser ist ein Lösungsmittel für viele Stoffe und beeinflusst signifikant den Stoffwechsel auf allen Ebenen, ist ein Träger von Mineralien und Spurenelementen, wird als Kühlmittel verwendet und verhindert so eine Überhitzung des Körpers. Eine weitere Funktion des Wasser ist das Abschwemmen von Abfallprodukten, die während der Stoffwechselprozesse in Form von Urin produziert werden.

Vom physikalischen und chemischen Standpunkt aus gibt es unter anderen bekannten Verbindungen keine andere Substanz, die dem Wasser gleichen würde. Zeigt Anomalien in all seinen physikalischen und chemischen Eigenschaften, ohne Ausnahme. Würde sich das Wasser wie Verbindungen ähnlicher Zusammensetzung verhalten (analogisch), so könnte es das Leben auf der Erde nicht geben, oder nicht in der Form, wie wir sie heute kennen. (M.Štěpánek et al.).

Der polare Charakter des Wassers wird durch die räumliche Anordnung der Wassermoleküle bestimmt. Von zwei Molekülen Wasser, bindet eines Wasserstoff zu Sauerstoff, während das andere (durch den Einfluß der Sauerstoffatome mit einem freien Elektronenpaar) sich durch Wasserstoffbrücken verbindet. Diese Kombination führt im Verhalten des Wassers zu einer Reihe von Anomalien. Die Wassermoleküle verbinden sich zu Wasserstoffbrücken und bilden zyklische, verzweigte Formationen. Alle diese Formationen entstehen und lösen sich kontinuierlich auf und meist werden sie von monomeren Wassermolekülen umgeben. Diese Verbindungen führen z.B dazu, dass die Verbindungen mit dem Molekül der gleichen Form und Größe wie das Wassermolekül, unter den gleichen Bedingungen bereits in einem gasförmigen Zustand sind, während das Wasser noch für eine lange Zeit im flüssigen oder festen Zustand bleibt. Obwohl es sich um ein Oxid des leichtesten chemischen Elements handelt -  Wasserstoff, hat es einen flüssigen Zustand. Alle ähnliche Oxide schwerer Elemente (Kohlenstoff, Stickstoff, Schwefel) sind unter den gleichen Bedingungen in gasförmigem Zustand.

Die Wasserstoffbrücken erklären auch andere Anomalien des Wassers, wie die Volumenzunahme bei der Umwandlung in den festen Zustand. Beim Übergang zum festen Zustand steigt das Volumen um 10 % an und das entstandene Eis schwimmt auf dem Wasser - es hat eine geringere Dichte als flüssiges Wasser. Die Anomalie der thermischen Ausdehnung des Wassers -  Wasser erreicht bei 4° C seine größte Dichte. Bei 4°C beginnen die Moleküle zu erstarren. Sie ordnen sich zum hexagonalen Kristallgitter des Eises. Das Wasser hat dann größere Hohlräume als bei einer höheren Temperatur. Wird das Wasser von 0 ° C auf 4 ° C erwärmt, so reduziert sich sein Volumen und seine Dichte nimmt zu. Bei 4 ° C erreicht das Wasser seine maximale Dichte von 1000 kg pro Kubikmeter. Erst ab Temperaturen über 4 ° C, nimmt das Volumen des Wassers zu und die Dichte nimmt ab. Im Winter befindet sich die höchste Dichte der Wasserökosysteme gerade am Boden bei  4°C, über und unter ist die Temperatur und die Dichte anders (niedriger, höher), hier können Organismen im Winter überleben.

Die polare Natur des Wassers bewirkt, dass sich das Wasser weit besser einem elektrischen Feld anpasst als andere Flüssigkeiten. Körper mit einer elektrischen Ladung wird im Wasser sofort von entgegengesetzt geladenem Kettenende der Cluster von Wassermolekülen umgeben, was zur Verringerung der körpereigenen Ladung und ihrer Wirksamkeit in die Umgebung führt. Molekülketten mit der elektrischen Ladung am Ende, haben die Fähigkeit die ionischen Verbindungen zu lösen und die Solvatisierung von Ionen zu bewirken.

Das Wasser ist eine unelastische und inkompressible Flüssigkeit, was wichtig ist, um die Form des Organismus zu erhalten.

Wasser ist eine Verbindung von zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom. Wasserstoff und Sauerstoff haben drei Isotope. Dies bedeutet, dass das Wasser eigentlich eine heterogene Mischung von Substanzen ist. Wasser kann neun unterschiedliche dreidimensionale Cluster erstellen und ist eigentlich eine Mischung von 42 Substanzen.

Das Magnetfeld beeinflusst und bestimmt unmittelbar die Form von Clustern und Wasserformationen. Es wurde nachgewiesen, dass das magnetisierte Wasser eine andere Absorption der UV-Strahlen hat, als das nicht magnetisierte Wasser.

Die Magnetisierung verleiht dem Wasser einzigartige und biologisch bedeutende Eigenschaften. Das Wasser wird weicher (die Oberflächen- und Innenspannung wird reduziert) und es ändern sich auch seine geschmacklichen Eigenschaften.

Experimente haben eine größere Widerstandsfähigkeit des behandelten Organismus gegen Infektionen, regulierende Wirkungen auf den Verdauungstrakt und auf Probleme mit der Ausscheidung nachgewiesen. Magnetisiertes Wasser wirkt wie ein Diuretikum, besitzt anti-arteriosklerotische Effekte, beruhigende Wirkung auf das Nervensystem, beschleunigt die Ausscheidung der Toxine und Abfallprodukte des Stoffwechsels und hilft Gewebe zu regenerieren. Es wurden auch erste Tierversuche durchgeführt, wo mögliche Wirkungen gegen den Krebs untersucht wurden.

Die Verwendung der Magnetfeldtherapie bei der Wassermagnetisierung 

Die pulsierende Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie Biomag ® ermöglicht eine einfache Zubereitung von magnetisiertem Wasser zu Hause z.B. durch das Hineinlegen einer Wasserflasche oder Obstes in ein Solenoid. Dieses Wasser hat eine sehr gute entgiftende Wirkung und generell hilft die Qualität des Stoffwechsels zu erhalten und zu verbessern. Es eignet sich auch zur Behandlung von Hautekzemen, usw.

Magnetisiertes Wasser in Kombination mit anderen Behandlungsmethoden fördert erheblich die Heilung. Es eignet sich sowohl zur inneren als auch zur äußeren Anwendung z.B. Augenspülung, Säuberung der Wunden- und Verbrennungen. In der Human-und Veterinärmedizin, in Kombination mit der pulsierenden Niederfrequenz-Magnetfeldtherapie, kann es praktisch bei allen Behandlungsprogrammen verabreicht werden.

Die Magnetfeldtherapie und die Wassermagnetisierung - Ihre Frage

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